Einsatz 09/2022: Brand - Wald klein

Nur gut 24 Stunden nach dem letzten Einsatz wurden wir am 05.08.2022 gegen 13:15 Uhr erneut zu einem Waldbrand alarmiert. Diesmal ging es wieder in Richtung Wölsenberg. Dort hatten Anrufer bei der ILS eine Rauchentwicklung gesehen. Neben der örtlich zuständigen FF Diendorf und unserer Wehr wurde auch die FF Stulln alarmiert. Durch die ersten Einsatzkräfte der Kameraden aus Diendorf konnten landwirtschaftliche Arbeiten, und damit zusammenhängende Staubentwicklung, am Fuß des Wölsenberges als Ursache für die Meldung ausgemacht werden. Ein Eingreifen durch die Feuerwehren war daher nicht notwendig und die Kräfte rückten wieder ein.

Einsatz 08/2022: Brand - Freifläche groß

Die hohen Temperaturen und die vorherrschende Trockenheit führten zu einem weiteren Brandeinsatz. Diesmal wurden wir in den Fischgrubenweg nach Stulln alarmiert. Dort geriet ein Getreidefeld während der Erntearbeiten in Brand. Die ILS Amberg löste für die FF Stulln und FF Wölsendorf am 04.08.2022 gegen 12:40 Uhr Alarm aus. Die örtlich zuständige FF fing mit den Löscharbeiten aus südlicher Richtung an, um die Wohnhäuser zu schützen. Wir starteten die Löscharbeiten aus Richtung Norden um eine Ausbreitung weiter zu verhindern. Unterstützt wurden wir von Landwirten mit ihren Arbeitsmaschinen, welche eine Schneise pflügten damit sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte. Nach Ende der Löscharbeiten blieben wir noch an der Einsatzstelle, bis die Feldarbeiten beendet waren. Nach knapp 2h war der Einsatz für uns auch beendet.

Einsatz 06/2022: Brand - Wald groß

Die anhaltende Trockenheit und die hohen sommerlichen Temperaturen forderten unsere Wehr am 19.07.2022 gegen 16:48 Uhr erneut. Wieder ging es auf den Wölsenberg. Ca. 500 m Luftlinie vom letzten Einsatz entfernt brannte ein größeres Waldstück. Auch hier war es wieder sehr schwierig an die Brandstelle vorzudringen. Mehrere Gräben und sehr steile Böschungen galt es zu überwinden. Es brannten zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Tausend qm Wald. Nach und nach trafen die Kräfte aus Diendorf, Nabburg, Pretzabruck, Stulln ein. Die Landkreisführung entschied daraufhin den Einsatz eines Hubschraubers um aus der Luft auch einen Löscherfolg zu erzielen. Dieser flog die Einsatzstelle von Roth aus an. Zur Unterstützung des Hubschraubers wurde die FF Amberg alarmiert. Auch der eingerichtete Pendelverkehr wurde um die FF Schmidgaden erweitert. Eine Einheit des THWs war auf dem Rückweg von einem anderen Einsatz. Diese Kräfte wurden zur Einsatzstelle beordert um das Personal durchwechseln zu können. Nach 5 h konnten die Einsatzkräfte nach Hause entlassen werden, als die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt war. 

https://www.youtube.com/watch?v=4QeKRWBkdHw

Einsatz 07/2022: Brand - Rauchentwicklung im Freien

Am Wölsenberg wurde am 28.07.2022 gegen 18:40 Uhr eine Rauchentwicklung bei der ILS gemeldet. Die örtlich zuständige Wehr aus Diendorf und wir wurden daraufhin alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte keine Rauchsäule o. ä. entdeckt werden. In Absprache mit der FF Diendorf kontrollierte unser MZF noch den Bereich entlang der Autobahn. Da auch hier keine Feststellungen gemacht wurden, rückten alle Kräfte wieder ins Gerätehaus ein.

Einsatz 05/2022: Brand - Wald klein

Bereits am 14.07. gegen 18 Uhr erfolgte erneut ein Alarm für unsere Wehr. Im Waldbereich zwischen Wölsendorf und Wölsenberg brannte ein Waldstück. Die ILS Amberg alarmierte die Kräfte aus Wölsendorf, Stulln, Schwarzenfeld und Nabburg. Die Einsatzstelle war nur sehr schwer zu finden, da keine genaueren Angaben vorlagen bzw. nicht ersichtlich war, wie die Zufahrt zur Brandstelle zu erfolgen hat. Nichtsdestotrotz traf unser LF16 als erstes am Brandherd ein. Es brannte zu diesem Zeitpunkt knapp 1000qm Wald und das Feuer griff auf ein nicht abgeerntetes Getreidefeld bereits über. Wir nahmen den Erstangriff vor. Wir wurden von der FF Stulln unterstützt. Um die Wasserversorgung sicherzustellen wurde mit den weiteren Kräften ein Pendelverkehr eingerichtet. Der Waldbrand selbst, war an einer sehr steilen Stelle und verlangte von allen Einsatzkräften viel Kraft. Nach 3h war der kräftezerrende Einsatz beendet.

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